GBP in Kleinunternehmen: Ein „dritter Weg“ bei der Prävention psychischer Gefährdungen?
Für viele Klein- und Kleinstunternehmen stellt die Umsetzung einer Gefährdungsbeurteilung häufig eine große organisatorische und finanzielle Herausforderung dar. Das gilt für die Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastung (GBP) in noch größerem Maße als für die Ermittlung anderer Gefährdungen. Daher wird sie dort im Vergleich zu größeren Unternehmen deutlich weniger durchgeführt, obwohl sie gesetzlich gefordert ist. Warum ist das so? Was sind die Hemmfaktoren für die Betriebe? Ein aktuelles Forschungsprojekt gibt hierzu wichtige Informationen – und schlägt eine etwas andere Sicht auf GBP in Kleinunternehmen vor, aus der sich auch ein „dritter Weg“ zur präventiven Reduzierung von psychischen Gefährdungen im Betrieb ergibt.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2365-7634.2026.03.05 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2365-7634 |
| Ausgabe / Jahr: | 3 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-03-02 |