New Work – das klingt nach Homeoffice, Tischkicker und agilen Sprints. Doch was ist mit den Menschen, die weder im Büro sitzen noch ihren Arbeitsort frei wählen können? Pflegekräfte, Mitarbeitende in der Wasserwirtschaft oder in der Eingliederungshilfe – sie alle arbeiten unter Bedingungen, für die gängige New-Work-Rezepte kaum greifen. Das vom Bundesministerium für Arbeit und Soziales geförderte Projekt „New Work for Key Workers“ (NW4KW) hat genau hier angesetzt und untersucht, welche New-Work-Elemente in diesen oft starren, unflexiblen und hierarchisch geprägten Arbeitsumgebungen umsetzbar sind. Die Ergebnisse zeigen: New Work ist in systemrelevanten Bereichen nicht nur möglich, sondern entfaltet dort eine nachweisbare präventive Wirkung zur Verbesserung der Arbeitsbedingungen.
| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2365-7634.2026.09.07 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2365-7634 |
| Ausgabe / Jahr: | 9 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-09-02 |
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