Maurer, Gerüstbauer, Dachdecker und Co. – die Arbeit am Bau erfordert nicht allein fachliches Können, sondern auch ein hohes Maß an Sicherheit. Wesentlichen Anteil daran hat die Berufskleidung.
Wer kennt sie nicht, die schwarze Cordkluft der Zimmerleute und Dachdecker. Stark, robust, strapazierfähig und allseits beliebt. Meist sind es Hosen mit und ohne Schlag sowie Westen, die aus stabilem Trenkerkord oder Doppelzwirnpilot hergestellt werden.
Ein Beispiel für die klassische Art der Berufskleidung. Doch kann diese ebenso wie die oft auf Baustellen zu sehende Basisausrüstung „Jeans und Shirt“ die heutigen Anforderungen an Sicherheit und Wetterschutz erfüllen?
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