| DOI: | https://doi.org/10.37307/j.2365-7634.2026.05 |
| Lizenz: | ESV-Lizenz |
| ISSN: | 2365-7634 |
| Ausgabe / Jahr: | 5 / 2026 |
| Veröffentlicht: | 2026-05-18 |
+++ Wegweisendes Urteil: Gericht verbessert Bedingungen für Essens-Zusteller +++ Ethanol bleibt in der medizinischen Versorgung erlaubt +++ Neue Regeln zur Bestellung von Sicherheitsbeauftragten +++ Sonnenschutzpakete der BG BAU +++ Betriebliche Initiative zur Darmkrebsvorsorge ausgezeichnet +++ EU-Chemiebehörde empfiehlt Verbot von Ewigkeitschemikalien mit Ausnahmen +++ Forschungsprojekt: Brandschutzmaterial aus Sägemehl +++ Sicherheit auf der Schiene +++ Neues Klimaschutzziel +++ Wieder mehr Verkehrstote +++ Fahrten zur Baustelle als Arbeitszeit +++ Teilzeitbeschäftigung auf Höchststand +++ Volkskrankheit Allergie +++ INQA-Aktionswochen „Menschen in Arbeit – Fachkräfte in den Regionen“ +++ Millionen Menschen in Deutschland arbeiten nachts +++ Betriebliche Gesundheitsförderung: stetige Entwicklung seit 2006 +++ Mehr Barrierefreiheit +++ ifaa startet Forschungsprojekt +++ Europäisches Normungsprojekt zu Liegen gestartet +++ Bundesbehörden melden besonders viele Krankheitstage +++
Das Thema künstliche Intelligenz (KI) als Ersatz für Fachkräfte für Arbeitssicherheit (Sifa) ist brandaktuell und wird oft mit „gefährlichem“ Halbwissen diskutiert. Besonders im Unternehmermodell wittern viele kleine und mittlere Unternehmen (KMU) jetzt die Chance, Stellen und Kosten zu sparen.
Im Idealfall kann Vertrauensarbeitszeit sowohl die Selbstorganisation der Beschäftigten als auch ihre Gesundheit fördern und damit auch dem Unternehmen einen Mehrwert bringen. Dennoch scheiden sich an diesem fortschrittlichen Arbeitszeitmodell die Geister, allein schon deshalb, weil es oft nicht problemlos umzusetzen ist.
In öffentlichen Medien gibt es in jüngerer und jüngster Zeit eine Vielzahl von Publikationen aus unterschiedlichen Quellen und mit unterschiedlichen Inhalten zum Thema „Multiresistente Keime“. Der Aktualität des Themas angemessen hat auch die Betriebliche Prävention reagiert, denn eindeutig sind in diesem Zusammenhang auch der Arbeitsschutz und die Hygiene berührt.
Epidemiologische Studien haben ergeben, dass Schicht- und Nachtarbeit mit unterschiedlichen gesundheitlichen Belastungen und Risiken einhergehen. Im Vordergrund stehen dabei insbesondere ein erhöhtes Unfallrisiko, Schlafstörungen, psychische Belastungen sowie potenziell erhöhte Risiken für verschiedene chronische Erkrankungen.
Die Vermeidung von Unfällen ist das oberste Ziel der Arbeitssicherheit. Dennoch lassen sich Arbeitsunfälle nicht völlig verhindern. Selbstverständlich erfolgt die Lohnfortzahlung für Betroffene, allerdings ist es durchaus sinnvoll, die Unfallgründe genau zu betrachten.
Stagnierende Wirtschaftszahlen, eingebettet in globale politische Umwälzungen, führen vermehrt zu der Überlegung, eine Vielzahl von als lähmend empfundenen Prozessen abzuschaffen und agile Formen erwerbsausgerichteter Arbeit zu schaffen.
„Gut Ding will Weile haben“, weiß der Volksmund und tröstet sich so über zeitlichen Verzug bei Vorgängen und Maßnahmen, die eigentlich schon längst „in trockenen Tüchern“ hätten sein können.
In dieser Rubrik stellt Ihnen Rechtsanwalt Prof. Dr. Thomas Wilrich Gerichtsurteile aus dem Sicherheits- und Arbeitsschutzrecht vor, die Grundaussagen mit hoher Relevanz für die betriebliche Praxis enthalten.
Prof. Dr. jur. Eberhard Jung stellt Ihnen Rechtsthematiken vor, die für Unternehmen im Allgemeinen und den Arbeits- und Gesundheitsschutz im Besonderen relevant sind.
In dieser Rubrik haben Sie als Leserinnen und Leser das Wort: Hier veröffentlichen wir Ihre Kommentare, Anmerkungen und Erfahrungen aus der Praxis zu Beiträgen aus unserem Heft.
+++ VdS Security Expertise erweitert Beratungsangebot mit Fokus auf ganzheitliche Schutzmaßnahmen für KRITIS-Betreiber +++ ELECTROSTAR/starmix bringt neuen Schwung ins Sortiment der Elektrowerkzeug-Sauger +++ Wenn es auf Licht ankommt: Neue taktische Taschenlampen von Ledlenser +++
Die sicherheitspolitische Lage im Nahen Osten stellt Unternehmen, die Mitarbeitende in der Region beschäftigen, vor enorme Herausforderungen. In der Golfregion mussten sie binnen weniger Stunden Entscheidungen treffen, für die sonst Monate der Vorbereitung erforderlich sind.
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